Dienstag, 22. Februar 2011

Kaufen oder nicht kaufen- das ist hier die Frage!

Ihr Lieben, ich brauche dringend Rat in Sachen Fußbekleidung. Zur Auswahl stehen zwei wunderschöne Schuhe, zwischen denen ich mich nicht entscheiden kann. Ich bin mir sicher, dass ihr mit eurem Stilgefühl meinem Leiden ein Ende bereiten könnt. Neulich war ich auf der Homepage von Mirapodo und habe mich in sie verliebt. Bitte helft mir-welche soll ich mir kaufen?

Zum einen ist es die Zuma von See by Chloe

Quelle: http://www.mirapodo.de/see-by-chloe-zuma-sandaletten-1033206.html#color=schwarz

Quelle: http://www.mirapodo.de/see-by-chloe-zuma-sandaletten-1033206.html#color=schwarz

Quelle: http://www.mirapodo.de/see-by-chloe-zuma-sandaletten-1033206.html#color=schwarz

und zum anderen die Eufrate von Moma


Quelle: http://www.mirapodo.de/moma-eufrate-pumps-1038988.html#color=braun

Quelle: http://www.mirapodo.de/moma-eufrate-pumps-1038988.html#color=braun

Freitag, 18. Februar 2011

Jeremy Scott Backstage


Bunt, bunter, Jeremy Scott.  Backstage auf der Modenschau sah es aus, als würden die Modells Love-Parade feiern.Das V-Magazine ließ uns an der Party teilhaben und veröffentlichte einpaar Fotos auf der Homepage.
Naja, etwas too much, aber irgendwie schon witzig. Was sagt ihr? 






Proenza Schouler F/W 2011/12


Afrikanische Muster und drappierte Stoffe- das bekam man auf der Fashion Week F/W 2011/12 in New York bei dem Designer-Duo Proenza Schouler zu sehen. Der Herbst 2011 scheint ein recht farbenfroher zu werden. Die neue Kollektion erinnert mich sehr an Indian Summer und bunte Blätter.  Besonders angetan war ich von dem orange-roten Mantel und den hübschen Riemchensandalen. 




Donnerstag, 17. Februar 2011

Conscious Collection

Jeder kennt den Laden und ich bin mir ganz sicher, dass jeder von euch gerade mindestens ein Kleidungsstück von der Firma trägt- die Rede ist hier von der schwedischen Marke H&M.  
Am 14 April 2011 bringt H&M seine neue Öko-Kollektion raus- ein Nachfolger von der Garden Collektion vom letzten Jahr. Sie heißt Conscious Collection und ist eine weiß-dominierte Kollektion. Beim Anblick der luftig-lockeren fast jungfräulich wirkenden Kleidungsstücke kommen ohne  Zweifel Frühlingsgefühle in mir auf. Leider verbieten mir die momentanen Temperaturen mich den Gefühlen zu fügen und meine Shorts aus dem Kleiderschrank zu holen.
Da wir noch knapp 2 Monate auf die Conscious Collection warten müssen, habe ich für euch keine kleine Preview.  






Mittwoch, 16. Februar 2011

Everyday Icon- ein Buch über Michelle Obama und ihren Stil

Neulich erwähnte ich in einem Beitrag, dass die Mode und die Politik Hand-in-Hand gehen. Die amerikanische Autorin Kate Betts hielt es sogar schriftlich fest und veröffentlichte Anfang Februar ein Buch mit dem Titel: "Everyday Icon-Michelle Obama and the Power of Style". Seit Jacky Kennedy gab es wohl keine modische Frau mehr an der Seite des mächtigsten Mannes der Welt, außer Michelle Obama..
Mit der Verbindung von Mode und Politik wird der Stil von Michelle Obama beschrieben und erklärt, warum sie für Millionen Menschen ein Vorbild darstellt. Neben Text gibt es auch eine Menge Fotos und Designerskizzen zu sehen.
Das Buch ist erhältlich bei Amazon mit einer Wartezeit von 2-4 Wochen. Ich bin aber ziemlich sicher, dass sich das Warten lohnt.


Dienstag, 15. Februar 2011

Marc Jacobs und seine Punkte


Woher kommt auf einmal diese Große Invasion von Punkten in Marc Jacobs Kollektionen? Seit einem Jahr zieren sie die Schuhe, Mäntel, Hemden und machen nicht einmal halt vor Strumpfhosen. 2010 fing es mit Marc Jacobs Dot-Mania an, gestern in New York auf seiner Fashionshow sah man sie wieder. Diesmal in einer noch nie dagewesenen Anzahl. 
Punkte…hm, die habe ich doch schon mal gesehen…ah natürlich, Comme des Garcons…und wo kommt Comme des Garcons her? –Richtig, Japan! Wie es scheint, ist die Geburtsstätte der Punkte das Land der Mangas, Sushi und Toyota.
Aus Japan kommt auch die Inspirationsquelle für Marc Jacobs Dot-Mania. Sie ist 82 Jahre alt, Künstlerin, heißt Yayoi Kusama und zeichnet für ihr Leben gerne Polka Dots. 2009 haben sich die beiden kennengelernt, seitdem gehen Yayois Punkte Marc Jacobs nicht aus dem Kopf. Wie es aussieht, ist Marc Jacobs ein großer Fan von japanischen Künstlern, denn jeder kennt die Kirschblüten von Takashi Murakami, die die Taschen von Louis Vuitton schmückten. 



 
Yayoi Kusama und Marc Jacobs

Yayoi Kusama



Montag, 14. Februar 2011

Mode und Politik

Wer die Nachrichten in den letzten Tagen mit verfolgt hat, weiß sicherlich um die Unruhen in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, die mehrtägigen Demonstrationen gegen die Regierung und der anschließende Rücktritt des Staatschefs Hosni Mubarak. Na gut, ihr fragt euch sicherlich, was das Ganze mit der Mode zu tun hat- eine ganze Menge! Mode und Politik gehen Hand-in-Hand. Viele Designer benutzen ihre Stimme, um einen politischen Statement abzugeben.
Ein Positiv-Beispiel wäre die große Obama-Kampagne während der Zeit seiner Kandidatur. Die Palette der Obama-Anhänger reicht von Narciso Rodriguez, über Vera Wang bis hin zu Marc Jacobs. Sie alle zeigten sehr offenkundig ihre Sympathie für den jetzigen amerikanischen Präsidenten, indem sie ihre Kleidungsstücke „obamasierten“.  Ein gelbes Pailettenkleid  mit Obamas Gesicht drauf sah man sogar auf der Fashionshow des französischen Modedesigners Jean-Charles de Castelbajac. Es ist eine wundervolle Aktion, denn schließlich hat doch die Welt genug unter den kriegsgeilen Bush gelitten.
Es kann natürlich auch nach hinten losgehen. Wie in dem aktuellen Beispiel von Ägypten. Der amerikanische Designer Kenneth Cole twitterte neulich: „Millionen in Kairo sind in Aufruhr - Es geht das Gerücht, sie haben gehört, dass unserere neue Frühjahrskollektion online erhältlich ist“. Geschmacklosigkeit kennt einfach keine Grenzen-zum Glück bin ich nicht die einzige mit der Meinung. Leid sollte keineswegs für Eigenzwecke missbraucht werden.  Zwar hat sich der Designer im Nachhinein für die Aktion entschuldigt, aber es wird immer ein bitterer Beigeschmack vorhanden sein, wenn ich in Zukunft an einem Kenneth Cole- Shop vorbeilaufe.
Obama Kleid von Jean-Charles de Castelbajac









Kenneth Cole

Sonntag, 13. Februar 2011

La Dolce Vita

ITALIEN...ich liebe dieses Land. Alles, was aus Italien kommt hat Stil und Gefühl. Sei es die Sprache, das Essen, die Schuhe oder die Filme. Ich bin ein unglaublich großer Fan von italienischen schwarz-weiß Filmen. Besonders die mit Marcello Mastroianni und Sophia Loren in der Hauptrolle oder die wo Federico Fellini Regie geführt hat. Mein Lieblingsfilm ist ohne Zweifel "La Dolce Vita- Das süße Leben". Ich glaube, dass die wunderbare Anita Ekberg dem Film das gewisse Etwas gibt. Zu gut kenne die Szene, indem Anita (die die amerikanische Schauspielerin Sylvia spielt) auf der Couch sitzt und sagt: "I like lot's of things in live, but there are three things I like most-Love, Love and Love." Die Szene am Trevibrunnen ist ebenso legendär wie ihr Kleid, was sie darin trägt- ein langes schulterfreies mit einem tiefen Rückenausschnitt. Wunderschön...setze ich gleich auf meine Haben-Liste!





Freitag, 11. Februar 2011

Chanel Cosmetics und Peter Philips


Was ist schwarz-weiß und beinhaltet zwei aneinander geschlungene Buchstaben?- CHANEL. Schlichtheit und Eleganz, das ist das Credo dieser großen Geldmaschinerie, die jährlich rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz macht.  Welche Menschen stecken eigentlich hinter diesem enormen Erfolg? Wir wissen, dass Karl Lagerfeld für die Pret-a-Porter und Haute Couture Kollektionen zuständig ist, aber was ist zum Beispiel mit Chanel Cosmetics? Allein die Make-up Kollektionen bringen jährlich mehrere Millionen in das Modeunternehmen ein.
Seit 2008 versteckt sich der Belgier Peter Phillips hinter der Maske von Chanel Cosmetics. Seine limitierten Editionen haben durchschlagenden Erfolg und werden bei Ebay sogar für das drei-fache des Verkaufspreises wiederverkauft. 2009 waren zum Beispiel alle hinter dem Jade Le Vernis Nagellack her. Eine Farbe, die weder grün, noch blau ist. 

Des Weiteren hat er Rouge Coco gelauncht und engagierte Vanessa Paradis als Werbeträgerin.  Neulich bin ich auf einen witzigen Animationsfilm von Chanel gestoßen, den Peter Philips persönlich gedreht hat. Klickt hier, um den Film zu sehen.



Mittwoch, 9. Februar 2011

Must-Have 2011

Angeregt von der Fashion Week, habe ich mir die Must-Haves für dieses Jahr zusammengestellt.
  
1)      Grobstrick Pullover
Besonders zu dieser Jahreszeit ist so ein Strickpullover nicht nur ein modischer Segen, sondern auch eine Wohltat bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Bei der Wahl würde ich lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und Pullover aus 100%Wolle kaufen, denn die meisten chemischen Fasern sind luftundurchlässig und laden sich elektrostatisch auf. Wenn es euch vielleicht zu teuer ist, dann könnt ihr euer Stricktalent unter Beweis stellen und anfangen zu stricken. Bei den Garnen jedoch auch achten, dass diese aus 100% Wolle bestehen.
Quelle: http://thesartorialist.blogspot.com/


2)      Dünne Gürtel
Die Ära der XXL-Gürtel ist nun endgültig vorbei und der Weg wurde nun den dünnen Gürteln geebnet. Hierbei ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt-ob zwei Gürtel übereinander, zwei Gürtel nebeneinander oder nur ganz schlicht als Taillengürtel. Bei Accessoires gehe ich gerne in Vintage-Läden und auf Flohmärkten, weil dort die Auswahl viel und die Preise niedrig sind. Außerdem kann man davon ausgehen, dass nicht jeder Zweite mit dem Teil rumrennt.

Quelle: http://www.styleclicker.net/


3)      Chino Hosen
Ich muss zugeben, dass ich mich am Anfang sehr schwer mit den Hosen getan habe. Anno 2005, also seit knapp 6 Jahren trage ich sehr gerne Leggings. Erstens ist der Gummizug von Vorteil und kaschiert die kleinen Schwimmringe, zweitens geht das Anziehen sehr mühelos und drittens, zwicken sie beim Tragen nicht. Nach meiner großen Pleite mit den Boyfriend-Jeans 2009 machte ich in Kaufhäusern einen großen Bogen um Hosen. Irgendwann, aus einer Laune heraus kaufte ich mir bei Zara eine dunkelblaue Chino-Hose. Ja, und ich liebe sie!!! Seitdem bekommt sie mindestens einmal in der Woche ihren glorreichen Auftritt. Hierbei darf das Umkrempeln der Hosenbeine auf keinen Fall fehlen.
Quelle: http://facehunter.blogspot.com/


4)      Oversize Blazer
Ich habe das Gefühl, dass ein Blazer nie aus der Mode kommt. Es liegt wahrscheinlich daran, dass es ein Outfit im Handumdrehen schick und elegant wirken lässt. Man könnte wahrscheinlich einen Kartoffelsack drunter anziehen und würde sich trotzdem fühlen wie Gwyneth Paltrow bei den Oscars.  Blazer gibt es in verschiedenen Varianten. Dieses Jahr würde ich den Oversize Blazer bevorzugen- als Hommage an die 80er Jahre. Um dem ganzen einen authentischen Touch zu geben, wäre vielleicht ein Blazer mit Hahnentritt-Muster gar nicht mal so schlecht.
Quelle: http://www.styleclicker.net/