Freitag, 11. Februar 2011

Chanel Cosmetics und Peter Philips


Was ist schwarz-weiß und beinhaltet zwei aneinander geschlungene Buchstaben?- CHANEL. Schlichtheit und Eleganz, das ist das Credo dieser großen Geldmaschinerie, die jährlich rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz macht.  Welche Menschen stecken eigentlich hinter diesem enormen Erfolg? Wir wissen, dass Karl Lagerfeld für die Pret-a-Porter und Haute Couture Kollektionen zuständig ist, aber was ist zum Beispiel mit Chanel Cosmetics? Allein die Make-up Kollektionen bringen jährlich mehrere Millionen in das Modeunternehmen ein.
Seit 2008 versteckt sich der Belgier Peter Phillips hinter der Maske von Chanel Cosmetics. Seine limitierten Editionen haben durchschlagenden Erfolg und werden bei Ebay sogar für das drei-fache des Verkaufspreises wiederverkauft. 2009 waren zum Beispiel alle hinter dem Jade Le Vernis Nagellack her. Eine Farbe, die weder grün, noch blau ist. 

Des Weiteren hat er Rouge Coco gelauncht und engagierte Vanessa Paradis als Werbeträgerin.  Neulich bin ich auf einen witzigen Animationsfilm von Chanel gestoßen, den Peter Philips persönlich gedreht hat. Klickt hier, um den Film zu sehen.



Mittwoch, 9. Februar 2011

Must-Have 2011

Angeregt von der Fashion Week, habe ich mir die Must-Haves für dieses Jahr zusammengestellt.
  
1)      Grobstrick Pullover
Besonders zu dieser Jahreszeit ist so ein Strickpullover nicht nur ein modischer Segen, sondern auch eine Wohltat bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Bei der Wahl würde ich lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und Pullover aus 100%Wolle kaufen, denn die meisten chemischen Fasern sind luftundurchlässig und laden sich elektrostatisch auf. Wenn es euch vielleicht zu teuer ist, dann könnt ihr euer Stricktalent unter Beweis stellen und anfangen zu stricken. Bei den Garnen jedoch auch achten, dass diese aus 100% Wolle bestehen.
Quelle: http://thesartorialist.blogspot.com/


2)      Dünne Gürtel
Die Ära der XXL-Gürtel ist nun endgültig vorbei und der Weg wurde nun den dünnen Gürteln geebnet. Hierbei ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt-ob zwei Gürtel übereinander, zwei Gürtel nebeneinander oder nur ganz schlicht als Taillengürtel. Bei Accessoires gehe ich gerne in Vintage-Läden und auf Flohmärkten, weil dort die Auswahl viel und die Preise niedrig sind. Außerdem kann man davon ausgehen, dass nicht jeder Zweite mit dem Teil rumrennt.

Quelle: http://www.styleclicker.net/


3)      Chino Hosen
Ich muss zugeben, dass ich mich am Anfang sehr schwer mit den Hosen getan habe. Anno 2005, also seit knapp 6 Jahren trage ich sehr gerne Leggings. Erstens ist der Gummizug von Vorteil und kaschiert die kleinen Schwimmringe, zweitens geht das Anziehen sehr mühelos und drittens, zwicken sie beim Tragen nicht. Nach meiner großen Pleite mit den Boyfriend-Jeans 2009 machte ich in Kaufhäusern einen großen Bogen um Hosen. Irgendwann, aus einer Laune heraus kaufte ich mir bei Zara eine dunkelblaue Chino-Hose. Ja, und ich liebe sie!!! Seitdem bekommt sie mindestens einmal in der Woche ihren glorreichen Auftritt. Hierbei darf das Umkrempeln der Hosenbeine auf keinen Fall fehlen.
Quelle: http://facehunter.blogspot.com/


4)      Oversize Blazer
Ich habe das Gefühl, dass ein Blazer nie aus der Mode kommt. Es liegt wahrscheinlich daran, dass es ein Outfit im Handumdrehen schick und elegant wirken lässt. Man könnte wahrscheinlich einen Kartoffelsack drunter anziehen und würde sich trotzdem fühlen wie Gwyneth Paltrow bei den Oscars.  Blazer gibt es in verschiedenen Varianten. Dieses Jahr würde ich den Oversize Blazer bevorzugen- als Hommage an die 80er Jahre. Um dem ganzen einen authentischen Touch zu geben, wäre vielleicht ein Blazer mit Hahnentritt-Muster gar nicht mal so schlecht.
Quelle: http://www.styleclicker.net/



Donnerstag, 27. Januar 2011

Kelly Osbournes Kleiderschrank

Kelly Osbourne gewährt einen kleinen Einblick in ihr Kleiderschrank. Ihre authentische und humorvolle Art haben mich während des Films immer wieder zum schmunzeln gebracht. Anscheinend hat sie nun endlich ihren eigenen Stil gefunden.

 


Haute Couture: Jean Paul Gaultier

Ach wie gerne hätte ich auf der Haute Couture Schau von Jean Paul Gaultier im Publikum gesessen. Heute morgen saß ich wohl mindestens 30 Minuten vor dem Bildschirm und habe die Bilder der Schau von Gestern aud vogue.de durchgeblättert. Es gab jede Menge Milfeue und Spitze zu sehen. Moulin Rouge meets Punk Rock-eine sehr gelungene Mischung.


Mittwoch, 26. Januar 2011

Haute Couture: Givenchy

Kaum ist die Fashion Week in Berlin vorbei, schon fängt eine andere Fashion Week in einer anderen Stadt an-diesmal ist es in der Metropole, wo Mode ihren Ursprung hat...PARIS.
Gut, ich kann mich immernoch nicht mit dieser Stadt anfreunden-drei Mal habe ich ihr eine Chance gegeben, drei Mal hat sie mich enttäuscht.
Jedoch finde ich es falsch, meine schlechten Erfahrungen auf die Stadt zu projizieren. Schließlich hat es eine Menge zu bieten, wie zum Beispiel die schöne Architektur von Hausman und die billigen Baguettes. Oh, ich schweife wohl etwas vom Thema ab-aufjedenfall haben am Montag die Haute Couture Schauen angefangen und gehen bis morgen abend. Haute Couture ist für mich ein schönes Misterium. Bei dem Begriff muss ich immer an kleine Engel denken, die die Kleider aus Materialien herstellen, die nicht von dieser Welt sind. In der Realität haben die kleinen Engel Namen wie John Galliano, Karl Lagerfeld und Riccardo Tisci.
Haute Couture ist wohl der Inbegriff von Schönheit in der Modewelt.
Besonders gespannt war ich auf die Kollektion von Givenchy. Es sind wohl die liebevoll drapierten und die Origami-ähnlich gefalteten Stoffen, die Givenchy zu einer meiner Lieblingsmodehäuser macht.




Dienstag, 25. Januar 2011

Armin Zogbaum

Ich glaube, dass kein anderer Fotograf seine Kulisse so schön aufbauen kann wie der deutsch-schweizer Fotograf Armin Zogbaum. Sicherlich hat der ein oder andere seine Kampagnen-Bilder für Edeka gehen, aber vielleicht auch die Editorials in diversen Modemagazinen wie Tush, Matrial Girl oder H Magazine. Fakt ist, dass sie allesamt phänomenal sind.







Montag, 24. Januar 2011

Trends für Winter 2011/12

Es ist offiziell- Pelz liegt wieder im Trend. Wer das noch nicht wusste, merkte es wohl spätestens nach der Fashion Week. Nach einer langen Trockenphase, wo es viele Aufstände gegen die butale Abschlachtung der Tiere und das Abziehen des Tierfells gab, guckt man im neuen Jahrzehnt darüber hinweg. Da ich hier keine Debatten um "Fell-oder kein Fell" führen will, lade ich nur einige Fotos der Fashion Week in Berlin von der vergangenen Woche hoch. Ihr könnt euch ja selber einen eigenen Urteil darüber bilden.

Dimitri

Dimitri

Schumacher

Allude

Blacky Dress